Frankfurt ist nicht „die internationale Schule“. Es ist eine hessische Stadt mit zwei offiziellen Klimata, die versetzte Familien in der ersten Woche nennen: ein englisches IB-Haus im Taunus und in Wiesbaden, und eine Typ-1-Europäische Schule in Praunheim.
Die Porträts, die wir haben, sind die Frankfurt International School und die Europäische Schule Frankfurt. Dort stehen die Euro-Tabellen. FIS druckt eine vollständige Seite 2026/27, inklusive Kapitalumlage. Die ESF druckt Kategorie I–III auf dem offiziellen Anmeldeformular; Kinder der Kategorie I sind beitragsfrei. Diese Notiz ist die Stadt dazwischen. Die Deutschland-Seite ist die weitere Karte — München, Hamburg, Salem.
Zwei Klimata, ein Main
Die FIS sitzt in Oberursel und Wiesbaden. Tagesschule. Englisch im Unterricht. PYP, dann ein High-School-Diploma, IB wahlweise in 11–12. Messt den Taunus und das Wiesbadener Tor. Das ist nicht eine Pforte.
Die ESF sitzt am Praunheimer Weg 126. Typ 1. Fünf Sprachsektionen. Das Abschlusszeugnis ist das Europäische Abitur, nicht das IB. Kategorie I ist kein Rundgang durch Oberursel. Die Schule sagt, es gebe keine Warteliste — prüft den lebenden Satz.
Sie teilen ein Pendlerband und fast keinen Montag. Lauft beide, dann ein Quartier-Gymnasium.
Die deutsche Stadt ist die andere Schule
Wenn ihr bleiben könntet, ist ein englisches IB oder ein Europäisches Abitur nicht automatisch das gütigste Papier. Ein staatliches Gymnasium, eine Stadtteilschule — das sind offizielle Morgen. Familien, die die FIS ansehen, laufen oft in derselben Woche auch eine deutsche Tür.
Die Sprache auf dem Hof ist die Probe. Ein Kind kann um 9 Uhr auf Englisch glänzen und um 11 einsam sein, wenn die S-Bahn Deutsch spricht.
München und Hamburg sind keine Vororte des Taunus. Macht aus Deutschland keinen Waldcampus.
Was ihr auf der Treppe fragen sollt
Fragt, welches Papier dieses Kind hält — IB, Europäisches Abitur oder deutsches Abitur. Fragt die FIS, was die Kapitalumlage für euer Jahr ist. Fragt die ESF, ob diese Familie Kategorie I, II oder III ist.
Messt Oberursel, Wiesbaden und Praunheim am selben nassen Dienstag.
Der Stadthub ist die kurze Karte. Die zwei Porträts sind die langen.
Freundliche Orientierung, keine formale Beratung. Termine immer bei der Schule prüfen.