Über uns
Wir sind auf eurer Seite. Und auf der der Schule.
Eltern verdienen Texte, die ihre Sorge ernst nehmen. Schulen verdienen einen Ort, der die Arbeit von Jahren sieht — nicht nur den Notenschnitt.
Über uns
Eltern verdienen Texte, die ihre Sorge ernst nehmen. Schulen verdienen einen Ort, der die Arbeit von Jahren sieht — nicht nur den Notenschnitt.
European School Guide begann mit einem einfachen Wunsch: dass das Erste, was Eltern über Schulen in einem neuen Land lesen, sich wie ein gütiger, weit gereister Freund anfühlt — nicht wie eine Tabelle im Blazer.
Die Suche ist zart, auch wenn sie praktisch aussieht. Ihr wählt die Räume, in denen euer Kind aufwächst, und wie sich der Montagmorgen im Haus anfühlt. Das verdient Wärme und Genauigkeit.
Kein Ranking. Kein Marktplatz, der den obersten Platz verkauft. Es gibt nicht die eine beste Schule, weil Kinder nicht austauschbar sind — und Familien auch nicht.
Ein zweisprachiger Begleiter, Land für Land. Englisch für mobile Familien. Die Landessprache für Eltern, die schon hier leben. Diese Ausgabe bleibt bei Deutschland, Österreich und der Schweiz — dort, wo Deutsch auch die Sprache am Schulhof ist.
Wir erklären, wie sich „privat“ an jeder Grenze ändert. Wir sprechen über Kalender, Eintritte und die Fragen, die einen Besuch nützlich machen. Schulen dürfen erzählen, was sie wirklich gebaut haben.
Wenn eine Schule erwähnt wird, dann als Landschaft, nicht als Medaille. Geht selbst durch die Gänge. Fragt die Kinder, wie das Mittagessen ist. Das ist das einzige Ranking, das je gezählt hat.
Wir erfinden keine Gebühren, keine Tabellen, keine Wartelisten, keine Fristen. Schulsysteme unterscheiden sich nach Land und ändern sich. Wo wir einen Kalender beschreiben, sprechen wir in Jahreszeiten und Gewohnheiten — und schicken euch zurück zur Schule und zur Gemeinde. Klingt ein Satz wie eine Statistik und hat keine Quelle, gehört er nicht hierher.